Mittwoch 24. April 2019 bis Samstag 27. April 2019

Landjugend Theater: D'Jugendsünd

Musik, Theater & Tanz

Schule Allenwinden, Allenwinden

  • Datum 24.4.2019 - 27.4.2019 jeweils Mi, Fr, Sa  20:00 - 02:00
  • Erg. Zeitangaben Vorführbeginn 20.00
  • Ort Schule Allenwinden, Allenwinden
  • Preis Eintrittspreis 15.-
  • Vorverkauf https://www.landjugend.ch/zg ,ab 1.April
  • Kategorie Theater allgemein, Volkstümliche Unterhaltung / Schlager
  • Zielgruppe Auch für Gruppen / Firmen geeignet (Spezialangebote), Offen für alle
  • Barrierefreiheit Rollstuhlgängig, Zu-/ Eingang bodeneben, Haltegriffe auf der Toilette, Toilette mit Rollstuhl befahrbar, Zu-/ Eingang zur Toilette bodeneben, Heller Raum / Helle Räume
  • Regisseur/in Klein, Fritz
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"d Jugendsünd"

Toni ist Käsereibesitzer mit einem zusätzlichen kleinen Laden. Sein Freund Max ist Lieferant und kommt des öftern vorbei. Beide kennen sich aus der Schul- und Militärzeit. Max war bereits einmal verheiratet, was seine Frau aber nicht weiss. Toni hingegen hat seiner Frau angegeben, dass er verheiratet war und eine Tochter hat um die er sich kümmern muss. So bekommt er doch monatlich Geld, das er angeblich seiner Tochter in den Tessin schickt. In Wahrheit landet das Geld aber im Wirtshaus. Zu seinem Geburtstag hat seine Frau die Idee, seine Tochter einzuladen und schreibt ihr einen Brief. Nun wird die Sache brenzlig. Gibt es überhaupt eine Person die in Bellinzona wohnt und Julia Caprara heisst? Wenn nicht, kommt der Brief doch mit unbekannt zurück und die Sache fliegt auf. Nun, Toni hat Glück, (oder auch nicht) und seine Tochter kommt tatsächlich. Er findet die Dame äusserst attraktiv und kann sie, als seine Tochter, nach Herzens-lust abküssen. Ungemütlich wird die Situation, als dann die Mutter noch auftaucht und nicht in Toni den Vater von Julia sieht, sondern in Max. Die beiden ergreifen die Flucht und trauen sich nicht mehr nach Hause. Dank dem hilfsbereiten Briefträger, der einen Brief aus Versehen aufmacht, kommt aus, dass die Frau von Max ebenfalls bereits einmal verheiratet war und einen Sohn hat, der bei Max im Warenlager arbeitet. Nun wird es dramatisch, da Max plötzlich zu einer Grossfamilie mutiert, und Heinz, der Sohn von Toni, endlich seine Julia heiraten kann, die ja jetzt Gott sei Dank nicht mehr seine Halbschwester ist, wie zuerst angenommen wurde. Und zuletzt schlägt auch das Glück bei Elsbeth ein, die nicht den Sohn von Heinz heiraten muss, sondern ihren Briefträger bekommt. Die beiden Helden kommen trotzdem einigermassen schadlos aus der Geschichte heraus und einem Happyend steht nichts mehr im Wege.