Donnerstag 31. März 2022 bis Sonntag 17. April 2022

Now and Forever – 10 Minutes into Eternity

Kunst & Baukultur

Shedhalle, Zug

  • Datum 26.3.2022 - 17.4.2022 jeweils Do, Fr  14:00 - 19:00
    26.3.2022 - 17.4.2022 jeweils Sa, So  14:00 - 17:00
  • Erg. Zeitangaben Vernissage: Freitag, 26. März, 18.30 Uhr, Einführung durch Michael Sutter, Kunsthistoriker
    Podiumsdiskussion: Sonntag, 10. April 14 Uhr, Künstler-Gesprächsrunde mit Michael Sutter und Silvia Henke, Kulturwissenschaftlerin, sowie allen anwesenden Künstler*innen
    Finissage: Sonntag 17. April 14 – 17 Uhr
  • Ort Shedhalle, Zug
  • Link
  • Preis Gratis
  • Vorverkauf Kein Vorverkauf
  • Kategorie Kunst allgemein
  • Zielgruppe Offen für alle
  • Barrierefreiheit Rollstuhlgängig, Zu-/ Eingang mit flacher Rampe / Schwelle, Heller Raum / Helle Räume
  • Vergünstigungen Gratis für alle / Freier Eintritt

Liebe und Tod sind vielleicht die stärksten Phänomene, die unser Dasein prägen. Nicht nur die moderne Wissenschaft, sondern schon frühe Mythologien, Religionen und die Philosophie befass(t)en sich mit diesen existentiellen Fragen unseres Lebens. Dabei richten sie ihr Augenmerk auch immer wieder auf die Relation von Zeit und Raum.
Raum und Zeit sind Rahmenbedienungen, die uns umgeben, Strukturen, die unsere Wahrnehmung der Realität prägen, Strukturen, innerhalb der alle Materie ihre Existenz gestaltet und ihr Schicksal verwirklicht. Gleichzeitig sind Raum und Zeit zwei Begrenzungen, die uns an die Fragilität des Lebens erinnern – auch wenn die wissenschaftliche Forschung von der Erfindung eines Elixiers des ewigen Lebens träumt, um die ultimative Grenze des Todes zu überwinden. Ebenso träumen Science-Fiction-Autoren von Reisen in der Zeit, von einem romantischen Eintauchen in verlorene Welten bis hin zur Erforschung einer neuen Matrix und die technologische Revolution, die wir gerade erleben, die digitale Tür zu einer fünften Dimension öffnet.
Kunst aber, vermag es immer wieder Zeit in Raum zu übersetzen. Dies kann auf vielfältige Weise geschehen. Inhaltlich immer dann, wenn es um Grenzerfahrungen geht und/oder formal, indem Zeit ganz konkret räumlich fassbar, begreifbar gemacht wird. Die Grenzen zwischen den Zeiten werden durchlässig. Gegenwart schließt sich mit Vergangenheit kurz oder öffnet sich ins Unendliche, dehnt sich, reichert sich an. Now is Forever.

Now and Forever – 10 Minutes into Eternity mit Arbeiten von: Patrik Alvarez, Micha Aregger, Titus Eichenberger, Franziska Furrer, Carmela Gander, Martin Gut, Rochus Lussi, Matthias Moos, Pia Petri-Maurer, Anita Regli, Manuela Saurer, Anita Sieber, Reto Scheiber, Marco Scorti, Andreas Widmer und Anna-Sabina Zürrer

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