Donnerstag 2. Dezember 2021

Art after Work: Margrit Fischer-Hotz – Von Wellen und Teilchen

Kunst & Baukultur

Galerie Billing Bild, Baar

  • Datum 2.12.2021  17:00 - 19:00
  • Erg. Zeitangaben Ausstellung 6. November 2021 - 9. Januar 2022
  • Ort Galerie Billing Bild, Baar
  • Link
  • Kategorie Kunst allgemein
  • Zielgruppe Offen für alle
  • Barrierefreiheit Zu-/ Eingang mit rollstuhlgängigem Lift, Zu-/ Eingang zur Toilette über Treppe
  • Vergünstigungen Gratis für alle / Freier Eintritt

ZUR AUSSTELLUNG VON MARGRIT FISCHER-HOTZ
6. November 2021 - 9. Januar 2022

Doppelausstellung mit Matthias Moos und Margrit Fischer Hotz
Wir leben in einer von Technologie und Wissenschaft geprägten Welt. Die rasanten Entwicklungen, ob sie nun die Blockchaintechnologie, die Quantenphysik oder die Neurologie betreffen – sie überfordern die meisten von uns. Während der Pandemie wurde uns klar vor Augen geführt, dass die Erkenntnisse von heute durch diejenigen von morgen relativiert werden. Wir werden also permanent gezwungen, einmal Verstandenes zu hinterfragen, mit Unsicherheiten umzugehen und unsere Haltung immer wieder zu überdenken. Das kann anstrengend sein. Die Ausstellung «Von Wellen und Teilchen» mit Margrit Fischer Hotz (Jahrgang 1938) und Matthias Moos (Jahrgang 1981) ermöglicht eine Versöhnung mit der aktuellen Situation und öffnet das Herz für die Schönheit der Wissenschaft und der Natur. Beiden Kunstschaffenden ist es ein Anliegen, sich der Wissenschaft auf philosophisch-künstlerische Art zu nähern und über tiefgreifende Zusammenhänge zu reflektieren. Sie begegneten sich während der Pandemie zufällig auf ihren Streifzügen durch die Natur.

Margrit Fischer-Hotz Die Künstlerin fühlt die Natur als Ganzes und das Ziel ihres Schaffens ist es, sichtbar zu machen, wie Natur und Wissenschaft zusammenhängen. Geprägt durch ihre Ehe mit dem Physiker W. Fischer, ihre Liebe zur Natur und ihre künstlerischen Visionen, kreierte sie in den letzten 20 Jahren einen unverwechselbaren, eigenständigen Bildkosmos. Auf ihren Bildern ranken sich Pflanzen um Formeln, verbinden sich Zellmembranen mit Planeten, Schmetterlingen und DNA-Strängen. Ihre Werke zeigen die Schönheit der Natur sowie die der wissenschaftlichen Erkenntnisse und dass wirklich alles mit allem verbunden ist. Margrit Fischer-Hotz (1938) hatte für sich den Weg als Künstlerin vorgezeichnet. Wirtschaftliche und familiäre Gründe verunmöglichten einen gradlinigen Weg. Seit dem Jahrtausendwechsel kann sie sich intensiv dem künstlerischen Schaffen widmen. In dieser Zeit ist ein unverwechselbares, umfassendes Œuvre entstanden. Wir freuen uns sehr, dass wir in unserer Galerie das Werk dieser bis anhin wenig bekannten Künstlerin zeigen dürfen

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