Sonntag 30. August 2020

Familienworkshop

Kunst & Baukultur, Kinder, Brauchtum & Geschichte

Kunsthaus Zug, Zug

  • Datum 30.8.2020  10:30 - 12:30
  • Ort Kunsthaus Zug, Zug
  • Link
  • Preis CHF 15.00 pro Familie (zzgl. Eintritt für Erwachsene)
  • Vorverkauf Anmeldung empfohlen aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl
  • Kategorie Kunst allgemein, Malen / Zeichnen, Museumsführung, Weitere Museum / Sehenswürdigkeiten
  • Zielgruppe Hauptzielgruppe: Familien, Auch für Kinder empfehlenswert
  • Barrierefreiheit Rollstuhlgängig, Reservierter Behindertenparkplatz, Zu-/ Eingang bodeneben, Zu-/ Eingang zur Toilette bodeneben, Blindenhunde zugelassen, Heller Raum / Helle Räume, Rollstuhl vorhanden
  • Vergünstigungen Mitglieder gratis, Ermässigung für Lernende / Studierende bis 25 Jahre, Ermässigung für Senioren mit AHV Ausweis, Ermässigung für Gruppen, Ermässigung mit Invaliditäts-Ausweis, Kinder unter 16 Jahren gratis, Museumspass: Freier Eintritt, Raiffeisen-Kunden: Freier Eintritt, Swiss Pass: Vergünstigung, Zuger Kunstgesellschaft: Freier Eintritt für Mitglieder

Eltern und Kinder erkunden gemeinsam Kunstwerke der Ausstellungen 'Fantastisch Surreal - Die Sammlung' und ' Breton Duchamp Kiesler - Surrealistische Räume 1947' anhand spielerischer Anregungen und verarbeiten Erfahrenes gestalterisch im Atelier, mit Friederike Balke, Kunstvermittlerin und/oder Maria Brosi, Volontärin Kunstvermittlung.

Die fantastische und surrealistische Kunst bildet im Kunsthaus Zug einen besonderen Sammlungsschwerpunkt. Das offene Blickfeld schliesst dabei den Schweizer und den internationalen Surrealismus, die Art Brut wie auch zeitgenössische Tendenzen mit ein. Mit Werken von Paul Klee, Kurt Seligmann, Meret Oppenheim, Adolf Wölfli, Eva Wipf, Jean-Frédéric Schnyder, Miriam Cahn, Martin Disler u.v. a.

Erstmals ausserhalb Wiens wird in Zug anhand von insgesamt rund hundert Originalentwürfen und Fotografien die 1947 von Friedrich Kiesler inszenierte Surrealisten-Ausstellung in Paris zu sehen sein. Als ob sie dabei gewesen wären, können die Besucher das geheimnisvolle Labyrinth durchschreiten. Der Architekt, Theaterreformer und Künstler war einer der ersten, der die Inszenierung als künstlerischen Anteil an einer Ausstellung auffasste.

Aufgrund der Situation rund um das Corona-Virus verschoben vom 03.05.20 auf 30.08.20.

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