Sonntag 30. August 2020

Fantastisch Surreal - Offenes Atelier

Kunst & Baukultur, Kinder, Brauchtum & Geschichte

Kunsthaus Zug, Zug

  • Datum 30.8.2020  13:00 - 17:00
  • Erg. Zeitangaben Impulse von Friederike Balke um 13.00, 14.30 und 16.00 Uhr.
  • Ort Kunsthaus Zug, Zug
  • Link
  • Preis Eintrittspreis: CHF 15.00 / 12.00
    (Im Eintrittspreis inbegriffen.)
  • Kategorie Kunst allgemein, Malen / Zeichnen, Weitere Museum / Sehenswürdigkeiten
  • Zielgruppe Hauptzielgruppe: Familien
  • Barrierefreiheit Rollstuhlgängig, Zu-/ Eingang bodeneben, Zu-/ Eingang zur Toilette bodeneben, Blindenhunde zugelassen, Heller Raum / Helle Räume, Rollstuhl vorhanden
  • Vergünstigungen Mitglieder gratis, Ermässigung für Lernende / Studierende bis 25 Jahre, Ermässigung für Senioren mit AHV Ausweis, Ermässigung für Gruppen, Kulturlegi: Vergünstigung, Museumspass: Freier Eintritt, Raiffeisen-Kunden: Freier Eintritt, Zuger Kunstgesellschaft: Freier Eintritt für Mitglieder

Das Kunsthausatelier ist für Familien und Erwachsene offen, um selber künstlerisch tätig zu werden.

Surrealismus in der Schweiz? Diese Kunstbewegung verortet man eher im mondänen Paris als in der kleinräumigen Schweiz. Gerade deshalb ist dieses wenig bekannte Spektrum des Schweizer Kunstschaffens ein Sammlungsschwerpunkt der ersten Stunde im Kunsthaus Zug. Seit seinen frühen Anfängen strebt dieses eine eigenständige Position an. Das Einzelgängerische und Eigenwillige der surrealen und fantastischen Strömungen charakterisieren diesen Zweig der Sammlung: Symbolistisch gefärbte Werke aus dem späten neunzehnten Jahrhundert, Schweizer und internationaler Surrealismus, Art Brut sowie zeitgenössische Arbeiten. Sie schlägt den Bogen zwischen den Einzelpositionen, schafft Bezüge und verbindet. Künstler wie James Ensor, Adolf Wölfli und Paul Klee kommen mit jüngeren Positionen wie Ilse Weber und Friedrich Kuhn zusammen. Meret Oppenheim und Kurt Seligmann vertreten die wenigen Kunstschaffenden der Schweiz, die aktiv am Pariser Surrealismus teilnahmen. Miriam Cahn und Jean-Frédéric Schnyder, deren Schaffen in den 1970er-Jahren einsetzte, sind auch heute wichtige Exponenten der Gegenwartskunst.

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