Dienstag 29. November 2022

4km/h - 14'000 km nach Jerusalem und zurück

Film & Multimedia

Lorzensaal Cham, Cham

  • Datum 29.11.2022  19:30 - 22:00
  • Ort Lorzensaal Cham, Cham
  • Link
  • Preis von CHF 16.- bis CHF 37.- für Erwachsene
  • Vorverkauf https://www.explora.ch/programm/zu_fuss_nach_jerusalem , online oder über die Transa und Globetrotter Filialen
  • Kategorie Abenteuerbericht / Reisebericht, Vortrag
  • Zielgruppe Offen für alle
  • Barrierefreiheit Rollstuhlgängig, Induktive Höranlage, Induktionsschleife, Säle verfügen über Rollstuhlplätze.
  • Vergünstigungen Ermässigung für Schüler mit Ausweis, Ermässigung für Lernende mit Ausweis, Ermässigung für Studierende mit Ausweis, Ermässigung für Senioren mit AHV Ausweis, Ermässigung mit Invaliditäts-Ausweis, Kulturlegi: Vergünstigung

Abseits von bekannten Pilgerrouten wandert der Priester Johannes Schwarz 14‘000 km nach Jerusalem und wieder zurück. Auf dem Hinweg über Osteuropa, Russland und Iran, auf dem Rückweg über die Türkei, Griechenland und Italien. Es ist ein Weg der Begegnungen, ob mit Jugendlichen am Strand, Beduinen am Lagerfeuer oder Zuhältern an der Autobahn. Ein preisgekrönter Vortrag voller Selbstironie, Humor und mit einer Prise Spiritualität.

Im Tempo von 4 km/h wandert Johannes Schwarz in 15 Monaten durch 26 Länder. Dabei durchquert er die ukrainische Steppe, stapft entlang der russischen Schwarzmeerküste, steht gemeinsam mit einem streunenden Hund am höchsten Berg Armeniens und lauscht arabischem Disco-Pop am tiefsten Punkt der Erde. Er besucht abgelegene georgische Felsenklöster und liegt blutend an einem italienischen Strassenrand. Doch am tiefsten berührt ihn die einsame Stille der Wüste – eine Stille, die «nicht leer ist, sondern erfüllt ist von einer Gegenwart; eine Stille in der Gott selbst zum Herzen spricht», wie er sagt.

Sein Vortrag begeisterte schon zehntausende Besucherinnen und Besucher im deutschsprachigen Raum, nun zeigt Schwarz seine preisgekrönte Live-Show endlich in der Schweiz. Es ist ein Vortrag mit Tiefgang, aber längst nicht nur für fromme Besucher, Schweizer Gardisten und Kirchgängerinnen.

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