Sonntag 23. August 2020

Öffentliche Führung

Kunst & Baukultur, Brauchtum & Geschichte

Kunsthaus Zug, Zug

  • Datum 23.8.2020  10:30 - 12:00
  • Erg. Zeitangaben Öffnungszeiten:
    Dienstag - Freitag von 12.00-18.00 Uhr
    Samstag - Sonntag von 10.00 - 17.00 Uhr
  • Ort Kunsthaus Zug, Zug
  • Link
  • Preis CHF 15.00 / 12.00
    Die Veranstaltung ist im Eintrittspreis inbegriffen.
  • Kategorie Kunst allgemein, Architektur / Raumgestaltung, Malen / Zeichnen, Museumsführung
  • Barrierefreiheit Rollstuhlgängig, Zu-/ Eingang bodeneben, Zu-/ Eingang zur Toilette bodeneben, Blindenhunde zugelassen, Heller Raum / Helle Räume, Rollstuhl vorhanden
  • Vergünstigungen Mitglieder gratis, Ermässigung für Lernende / Studierende bis 25 Jahre, Ermässigung für Senioren mit AHV Ausweis, Ermässigung für Gruppen, Ermässigung mit Invaliditäts-Ausweis, Kinder unter 16 Jahren gratis, Museumspass: Freier Eintritt, Museumsverbund: Freier Eintritt für Mitglieder, Raiffeisen-Kunden: Freier Eintritt, Swiss Pass: Vergünstigung, Zuger Kunstgesellschaft: Freier Eintritt für Mitglieder

Rundgang durch die Ausstellung 'Breton Duchamp Kiesler. Surrealistische Räume 1947', innerhalb der Ausstellung "Fantastisch Surreal", mit Dr. Matthias Haldemann, Direktor und Kurator.

Einen weithin noch unbekannten Blick auf den Surrealismus gewährt eine Ausstellung innerhalb der Ausstellung: ‚Breton Duchamp Kiesler – Surrealistische Räume 1947‘ zeichnet anhand von insgesamt rund 100 Originalentwürfen und Fotografien die bemerkenswerte Ausstellung nach, die André Breton, Marcel Duchamp und Friedrich Kiesler 1947 in Paris organisierten. Bemerkenswert war vor allem die Inszenierung, für die der österreichische Architekt, Theaterreformer und Künstler Friedrich Kiesler verantwortlich war. Die Räume der Surrealismus-Ausstellung 1947 hatten ebenso einen künstlerischen Gehalt – Architektur und Kunst waren eine Einheit und bildeten den Erfahrungsraum für die Betrachter.

Als ob sie in Paris wären, durchschreiten die Besucherinnen und Besucher nun in Zug die geheimnisvoll labyrinthische Ausstellung von damals. Sie werden zu den wenigen Menschen gehören, welche die Ausstellung nacherleben: Zum ersten Mal werden die Aufnahmen ausserhalb Wiens zu sehen sein. Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung, Wien realisiert.