Mittwoch 21. September 2022 bis Mittwoch 28. September 2022

unschuldig schuldig - Theatertour zum letzten Hexenprozess von 1737/38

Kunst & Baukultur, Theater & Tanz, Brauchtum & Geschichte

, Zug

  • Datum 21.9.2022  18:00 - 20:00
    26.9.2022  18:00 - 20:00
    28.9.2022  18:00 - 20:00
  • Erg. Zeitangaben Daten Oktober: 16. / 22. / 30. Oktober 2022, jeweils 13 Uhr
  • Ort , Zug
  • Link
  • Preis CHF 15
    Anmelden: maria.greco@databaar.ch oder 041 760 81 64
  • Vorverkauf Anmeldung erwünscht: maria.greco@databaar.ch oder 041 760 81 64
  • Kategorie Stadtführung, Weiteres Theater
  • Zielgruppe Ab 12 Jahre, Auch für Gruppen / Firmen geeignet (Spezialangebote), Auch für Schulklassen geeignet (Spezialangebote)
  • Barrierefreiheit Rollstuhlgängig
  • Schauspieler/in Greco, Maria

Der Kanton Zug verfügt über eine wahrhaft reichhaltige geschichtliche Vergangenheit.
Es gibt aber immer dunkle Kapitel, die nicht so gerne aufgeschlagen werden. Ein solches Kapitel sind die Hexenprozesse, die im Kanton Zug in grosser Zahl durchgeführt wurden.
unschuldig schuldig ist eine Theatertour auf den Spuren des letzten grossen Hexenprozesses im Kanton Zug. Katharina Kalbacher, genannt «Schlifferlin», eine ungefähr 16-jährige junge Frau, trat am 7. August 1737 vor den Zuger Ammann und bezichtigte sich der Hexerei. Mit ihrer Selbstanzeige löste sie den letzten grossen Hexenprozess der Innerschweiz aus.
Als Erzählerin zeichnet die Baarer Geschichtenerzählerin Maria Greco ein Bild des Prozesses: Der letzte Gang von Katharina Kalbacher und den Mitangeklagten, vom Gefängnis bis zur Hinrichtungsstätte. Verschiedene Personen kommen zu Wort und schildern die Situation rund um das Gerichtsverfahren, mit Einschüben aus den Verhörprotokollen: Von den Angeklagten, dem Richter, der Nachrichter (Henker) bis hin über Paracelsus und seiner Theorie des Hexenwesens, gibt es von verschiedenen Seiten Einblick in die Situationen rund um den Prozess und der Hexenverfolgung im Allgemeinen. Ein Stück vergessene Zuger Geschichte.
Die Route führt von der Kirche St. Oswald bis zur ehemaligen Richtstätte bei der Schutzengelkapelle.

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