Dienstag 1. Dezember 2020

Kunst über Mittag

Kunst & Baukultur, Brauchtum & Geschichte

Kunsthaus Zug, Zug

  • Datum 1.12.2020  12:15 - 12:45
  • Erg. Zeitangaben Öffnungszeiten:
    Dienstag - Freitag von 12.00-18.00 Uhr
    Samstag - Sonntag von 10.00 - 17.00 Uhr
  • Ort Kunsthaus Zug, Zug
  • Link
  • Preis CHF 15.00 / 12.00
  • Kategorie Kunst allgemein, Mode, Stoffe / Schmuck, Museumsführung, Weitere Museum / Sehenswürdigkeiten
  • Zielgruppe Auch für Gruppen / Firmen geeignet (Spezialangebote)
  • Barrierefreiheit Rollstuhlgängig, Zu-/ Eingang bodeneben, Zu-/ Eingang zur Toilette bodeneben, Blindenhunde zugelassen, Heller Raum / Helle Räume, Rollstuhl vorhanden
  • Vergünstigungen Mitglieder gratis, Ermässigung für Lernende / Studierende bis 25 Jahre, Ermässigung für Senioren mit AHV Ausweis, Ermässigung für Gruppen, Ermässigung mit Invaliditäts-Ausweis, Kinder unter 16 Jahren gratis, Museumspass: Freier Eintritt, Museumsverbund: Freier Eintritt für Mitglieder, Raiffeisen-Kunden: Freier Eintritt, Swiss Pass: Vergünstigung, Zuger Kunstgesellschaft: Freier Eintritt für Mitglieder

Kunst über Mittag zu Helena Krähenbühl, mit Dr. Matthias Haldemann, Direktor und Kurator.

Nichts ist mehr so, wie es noch vor Kurzem als sicher galt. Ein Virus verändert die Wahrnehmung der Welt und ihre Selbstverständlichkeit. Man ist plötzlich gezwungen, zuhause zu bleiben, zurückgeworfen auf die Region und das unmittelbare Umfeld. Die ungewohnte Situation lädt ein, die Beziehung zu sich selbst, zur Umgebung und zur Welt zu hinterfragen.

Die Ausstellung 'BeZug' geht diesen Fragen nach und richtet mit Werken aus der Kunsthaus-Sammlung ihren Fokus auf das Eigene. Die Aussensicht wird ausdrücklich miteingeschlossen: Die Ausstellung vereint internationale Künstler – die sich in ihren Arbeiten auf Zug beziehen – mit Kunstschaffenden der Region. Was ist ‹das Eigene›? Und was zeichnet es aus?

Die Ausstellung spannt den Bogen und vereint Zeichnungen, Malerei, Videoarbeiten und Werke aus experimentellen Materialien. Bekanntes, Vertrautes und Neues. Zahlreiche Werke sind erstmals zu sehen, so auch das zeichnerische Schaffen von Peter Herbener und Fritz Roth, dessen Skulpturen mit Werken seiner früheren Mitbewohnerinnen Rut Himmelsbach und Hanna Villiger in Dialog treten. Grossformatigen Arbeiten von Guido Baselgia und Lukas Hoffmann treffen auf Annelies Štrbas Fotografien.

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